WENIGER TUN – MEHR VERTRAUEN

Weniger tun – mehr vertrauen… 🎧

OMG – wie lang hab ich schon keinen Blog-Beitrag mehr geschrieben 😀

Irgendwann war es vorbei mit der Lust aufs Schreiben, ich habe mehr Live-Videos gemacht auf Facebook, dann kam der Soul Business Tribe (Sonderpreis noch bis zum 31. Januar 2018!), der viel Zeit einfordert und der Einzel-Kontakt mit Menschen, die Fragen an mich hatten. Doch irgendwie packt es mich gerade zu diesem wichtigen Thema etwas zu schreiben.

2018 steht unter dem Stern des Vertrauens

Ich beschäftige mich ja auch schon seit über 10 Jahren mit verschiedensten energetischen Dingen, Theorien und habe die ein oder andere Weiterbildung in diesem Bereich. Und nutze diese Komponenten auch immer mehr in meinen Mentorings und Coachings, ohne es groß zu thematisieren.

Daher war ich nach einem – für mich emotional und energetisch sehr herausfordernden – Jahr 2017 umso glücklicher zu lesen und natürlich auch selber zu spüren, dass 2018 unter einem ganz anderen Stern steht. Das heißt nicht, dass es keine Herausforderungen geben wird! Und dieser Blog Post soll dir jetzt auch keine numerologische oder astrologische Vorausschau liefern, das können andere viel besser 😉

Doch einer der herausragenden Punkte diesen Jahres, die mir immer wieder ins Auge stechen, ist, dass es darum geht weniger zu tun und mehr zu vertrauen.

Macherenergie war letztes Jahr angesagt. Dieses Jahr steht unter dem Motto von Intuition, Manifestation und der Verbindung zu deinem Inneren als auch dem großen Ganzen. Dinge abgeben, Entscheidungen abgeben, ins Vertrauen gehen und offen werden für scheinbar Übersinnliches, Synchronizitäten und Möglichkeiten, die bisher nicht auf deinem Radar waren.

Vertrauen ist schwieriger als Machen

Und Vertrauen ist erstaunlicherweise super schwierig für viele von uns. Es klingt erstmal so einfach: Mach nur noch 50 % und vertraue darauf, dass die andern 50% dazukommen.

Doch auf den 2ten Blick ist genau dieses Vertrauen, dieses weniger tun, dieses sich zurücklehnen und anzunehmen, das was vielen heutzutage so schwer fällt.

Noch immer wird GEBEN als besser und WICHTIGER eingeschätzt als NEHMEN. Dabei sind es doch nur zwei Seiten einer Medaille ❤ Ohne das eine gibt es das andere nicht und umgekehrt.

Wir wollen ALLES unter Kontrolle haben und vergessen, dass genau das unmöglich ist. Vertrauen ist das Pendant zur Kontrolle. Und durch konstantes Tun und immer mehr Tun versuchen so viele in unserer Gesellschaft sich ihre Daseinsberechtigung zu verdienen. Erst wenn du kurz vorm Burnout stehst denken viele sind sie etwas wert.

Und auch im eigenen Soul Business passiert es den meisten von uns immer mal wieder, dass sie sich im endlosen Tun verrennen. Damit meine ich nicht das beseelte und begeisterte Tun, wo du im Flow die Zeit vergisst. Sondern das angstvolle Tun, weil du das Gefühl hast, dass nichts funktioniert. Und anstatt dann ans UNIVERSUM abzugeben, tust du immer mehr, hektisch, unüberlegt, nicht intuitiv, verängstigt und panisch.

2018 ist das Jahr, in dem du lernen kannst *weniger zu tun*

Genau dafür ist das Jahr 2018 DEIN Jahr. In solch panischen Momenten aufhören zu tun. Rigoros. Dich nicht in die Überforderung reinarbeiten. Sondern FULL STOPP. Genießen – das was ist. Annehmen. Vertrauen, dass es DEIN Weg ist. Dass du bereits alles gegeben hast. Dass du es wert bist, dass dir dazugeben wird. Dass du WERTVOLL BIST, nicht durch dein Tun, sondern durch dein SEIN!! Dass du niemandem etwas beweisen musst! Dass du Fülle ungeahnten Ausmaßes in dein Leben ziehen kannst. Dass du FÜLLE verdienst! Dass der Weg dorthin über VERTRAUEN und LOSLASSEN geht.

3 Tipps, wie du deine „Vertrauens-Fähigkeit“ erhöhst

  • Herausfinden, was dich daran hindert, vertrauensvoll nach vorn zu gucken

    Was sind deine Ängste? Was sind deine Worst Cases? Was wäre das Schlimmste, wenn deine Ängste wahr würden?
    Oft ist das Aussprechen oder Aufschreiben dessen, was passieren könnte, schon eine gute Linderung. Denn es schwebt dann nicht mehr über deinem Kopf sondern ist zu Papier gebracht. Vieles wirkt dann sogar lächerlich 😀 Du merkst, dass es eine irrationale Angst ist und vielleicht findest du sogar den Ursprung deiner Angst (in der Kindheit, deiner Ursprungsfamilie, …) und kannst dich von ihr distanzieren.
    Außerdem kannst du dir überlegen, was du im worst case tun könntest. Z.B. wenn ich nächsten Monat kein Essen mehr kaufen kann, bei welcher Freundin könnte ich unterkommen und was könnte ich anbieten, damit sie mich und meine 2 Kinder einen Monat mit versorgt. Oder wenn ich mein Business gegen die Wand fahre, wo könnte ich mir Hilfe holen, wo könnte ich dann arbeiten, was könnte ich verändern?

  • Bewusst unperfekt sein

    Wenn du es nicht gewöhnt bist ins Vertrauen zu gehen, dann ist eine weitere Möglichkeit, dass du es bewusst herausforderst. Wenn du Fehler machst und feststellst, dass du dann vielleicht sogar noch mehr geliebt wirst als ohne Fehler, wird sich „dein Vertrauen ins Vertrauen“ deutlich steigern 😉  Und das beginnt bei Kleinigkeiten. Deinen Blog mit 1 oder 2 Schreibfehlern ins World Wide Web hinausschicken. Dich bei einem Live Video versprechen und drüber lachen. In deinem Podcast nicht jedes Äh herausschneiden. Mal ungeschminkt auf die Straße gehen. In einem Gespräch die Stille aushalten, anstatt mühsam das Gespräch fortzuführen. Zu deinen Schwächen stehen – welcherart auch immer – und wissen, dass auch sie dich EINZIGARTIG machen.

  • Mehr genießen

    Die Zeit, die du dir sparst durch das weniger perfekt sein – und das macht so viel aus! – kannst du nutzen um dir selber Gutes zu tun. Eine Massage, ein leckerer Kaffee mit einer Freundin, ein Gläschen Wein Abends beim Sonnenuntergang, ein Kurztrip, Lesestunde Abends mit deinen Kiddies, endlich das Hobby anfangen, dass du schon lange vorhast (ich werde ab kommender Woche z.B. mit Krav Maga und Pole Dance beginnen :D). Was auch immer DEINS ist, nutze deine kostbare Lebenszeit und koste sie voll aus! Was das mit Vertrauen zu tun hat? Sehr viel! Du signalisierst dem Universum, dass du keine Angst hast etwas zu verpassen. Du signalisierst DIR selber, dass du WERTVOLL bist und dafür nicht 80h die Woche schuften musst. Du bist entspannter und in Entspannung und guter Stimmung ist es meistens einfacher in das Gute für die Welt und für dich zu vertrauen. Du gewinnst Abstand zur Hektik und den Challenges des Alltags. [inlinetweet prefix=““ tweeter=““ suffix=““]Genießen ist ein Zustand des Annehmens und eine ähnliche Energie wie das Vertrauen.[/inlinetweet]

Sodala, es gibt natürlich noch VIEL MEHR was dich ins Vertrauen bringt und das übermäßige Tun vermindert. Doch für heute soll es gut sein. Und vielleicht hast du ja noch weitere Tipps und/oder Erkenntnisse bzgl. weniger tun und mehr vertrauen auf Lager? Teil sie gern mit mir/uns in den Kommentaren. Ich freu mich drauf! ❤

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Wunderbarer Artikel, liebe Lydia <3 Schön, mal wieder hier was von dir zu lesen 😉

    Ich glaube auch, dass es sehr wichtig ist, aus welcher Grundhaltung heraus wir etwas tun. Entsteht der Wunsch nach Machen um jeden Preis aus der Angst heraus, aus dem Sicherheitsbedürfnis oder aus der Kontrolle? Damit geben wir genau dieses Signal in die Welt und ziehen auch ebensolche Menschen an. Gerade da ich selbst auch als Coach arbeite, beschäftige ich mich viel damit, und sehe auch an meinen Kunden, in welcher Energie ich quasi war, als die Kundenbeziehung zustande kam 😉

    Durch meine persönliche Geschichte habe ich letztes Jahr gelernt, dass es Kontrolle, Planung und Sicherheit nicht im Außen gibt. Es gibt sie nur in meinem Inneren, in dem ich mich mit mir selbst verbinde und vertraue. Das ist ein stetiger Prozess, und ich spüre dieses Jahr auch (an mir, an meinen Kunden und Mitmenschen), dass wir kollektiv uns weiterentwickeln dürfen, um eine vertrauensvolle Grundhaltung zu bekommen. Insofern danke ich dir sehr für deine Zeilen, die gut tun und … doch auch … etwas Sicherheit geben 😉

    Liebe Grüße
    Sandra

    1. Danke für deinen schönen Kommentar, liebe Sandra! Oh ja, wurde mal wieder Zeit für ein bisschen Bloggen 😀

      Den Aspekt mit der Sicherheit etc. im Inneren finde ich super! Und dass das Außen (unsere Klienten, Freunde, …) die Energie widerspiegelt, die wir in uns tragen, ob Druck, Angst, Unsicherheit oder eben Sicherheit und Vertrauen.

      Und dann können natürlich Worte im Außen, Taten von Menschen usw. sich auch wieder positiv auswirken auf unsere eigene innere Sicherheit. Wirklich coole Weiterentwicklung meines Blogbeitrags durch deine Gedanken.

      Ich DANKE dir dafür! :* <3

      Alles Liebe
      Lydia

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