ZU DIR STEHEN

Bist du stolz auf dich? Meine besten Tipps um es zu lernen! 🎧

Erst wollte ich diesen Blogpost nennen „Wie ich 40 zahlende Mitglieder fĂŒr meinen Soul Business Tribe gewonnen habe“. Das war mir dann doch eine Hausnummer zu groß 😀 Yes, auch ich lerne noch…! Womit wir schon mitten beim Thema sind.

Stehst du zu dir und deinen FĂ€higkeiten?

Darfst du stolz auf dich sein? Kannst du stolz auf dich sein? Ab wann darfst du deine Ergebnisse feiern? Ab wann bist du *gut genug*? FĂŒr wen bist du *gut genug*? Wann musst du dich wieder kleiner machen, damit andere sich durch dich nicht eingeschĂŒchtert fĂŒhlen oder dir deinen Erfolg neiden? Und darfst du dich wertschĂ€tzen, wenn du rein Ă€ußerlich gar nichts wirklich *Großes* vollbracht hast? Ist es nicht angeberisch von deinen Erfolgen zu erzĂ€hlen und sollte man einfach demĂŒtig die Klappe halten – ĂĄ la „ĂŒber Geld spricht man nicht“?

Nachdem ich innerhalb von ein paar Tagen mehrmals drauf aufmerksam gemacht wurde, dass ich meine 40 Mitglieder im Tribe gar nicht wirklich wertschĂ€tze – also meine genialen Tribies natĂŒrlich schon 😉 – aber nicht die Tatsache, dass ich diesen Raum kreiert und die Leute dorthin eingeladen habe, dachte ich mir, das Thema sollte ich mir mal ein bisserl genauer angucken.

In meinem Kopf waren Gedanken wie, das ist doch gar nicht so viel und andere hÀtten in der gleichen Zeit bestimmt schon 1.000 Mitglieder am Start. Oder auch, das hat doch gar nichts mit mir zu tun und ich biete zu viel / zu wenig / zu xyz. Sogar trotz der teils echt genialen Testimonials, die ich öffentlich und im Privaten bekommen hab. Da war immer so ein kleiner Nager im Hinterkopf, der mir das ganze entweder schlecht reden oder banalisieren wollte.

Wie schwer ist es doch fĂŒr manche – viele – von uns zu sagen und zu fĂŒhlen „das habe ich gut gemacht“ und dieses GefĂŒhl ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum zu halten. Dich selber wertzuschĂ€tzen. Zu dir zu stehen. Dich gut zu fĂŒhlen mit dir und dem, was du tust.

Der Soul Business Tribe ist ein wunderbarer virtueller Ort, in dem sich unsere Mitglieder so gigantisch weiterentwickeln, dass auch ich jedes Mal wieder baff bin. Ich bin nicht nur stolz auf mich, dass ich diesen Ort kreiert habe und mit meiner Energie halte, sondern auch auf jede/n einzelne/n, der so krasse Fortschritte (innerlich und Ă€ußerlich) und den Tribe so mega cool macht đŸ™‚Â â€

Wieso ist Selbstlob verdammt noch mal so schwer?

In unserer Gesellschaft ist es verpönt das eigene Können herauszustellen. Ob das von unserem christlichen Erbe stammt? Wo der Fokus immer wieder auf Selbstlosigkeit und Aufopferung gelegt und der Mensch grundsĂ€tzlich als sĂŒndhaft (Stichwort ErbsĂŒnde) und fehlerhaft angesehen wird (dafĂŒr mĂŒssen wir dann ins Fegefeuer und wenn wir richtig böse waren, dann ab in die Hölle…). Ich weiß es nicht. Egal, wo es herkommt, mit so einem tief verankerten negativen Menschenbild – egal ob religiös oder nicht – kann alles, was auf das Gute in uns selber abzielt, nur als falsch und bestrafenswert angesehen werden.

„Selbstlob stinkt“ ist ein immer noch gebrĂ€uchliches Sprichwort. Wieso eigentlich?

Die Sichtweise, dass die Begeisterung von dir selber irgendwie die Taten anderer schmĂ€lert – und genau das liegt doch hinter der Verteufelung deiner selbst – ist irgendwie verdreht.

Manchmal – gottseidank immer seltener – ertappe ich mich selbst dabei jemand anderem seinen Erfolg zu neiden, gar nichts wissen zu wollen von den 7stelligen UmsĂ€tzen, die Person x jetzt neuerdings macht und so weiter und so fort. Doch das EINZIGE, was es mir sagt, ist, dass ich NOCH MEHR IN MEINE ZONE OF GENIUS kommen darf. Und ganz bestimmt nicht, dass Person x gefĂ€lligst ihre Schnauze halten soll, damit ich mich weniger Scheiße fĂŒhle.

Leute, merkt ihr es??

Wir halten unsere Erfolge und FĂ€higkeiten zurĂŒck, weil wir anderen damit nicht zu nahe treten wollen!! Weil wir nicht wollen, dass jemand neidisch werden muss. Weil wir Angst haben, dass sich andere dann klein fĂŒhlen. Weil wir Angst vor Kritik und Abwertung unserer selbst durch andere haben. Wir nehmen uns lieber zurĂŒck, als sich diesen vermeintlich negativen GefĂŒhlen und Konsequenzen zu stellen.

Deshalb ist Selbstlob so schwer!

Ein PlĂ€doyer fĂŒr Selbstliebe und Akzeptanz deiner immensen FĂ€higkeiten

Was wĂ€re, wenn wir begĂ€nnen zu sehen, dass erst Selbstakzeptanz und Selbstliebe es ermöglichen auch andere vollkommen wertzuschĂ€tzen? Dass ein gesundes Selbstvertrauen mehr möglich macht als aller Selbsthass der Welt zusammen genommen? Dass DU ein Problem hast, wenn du dich von den Erfolgen anderer eingeschĂŒchtert fĂŒhlst und nicht der, der den Erfolg hat. Und sich das nicht Ă€ndern wird, indem der Erfolgreiche anfĂ€ngt sich zu bashen 😉 Sondern, nur wenn DU an deinem Selbstwert arbeitest! <3

Durch das Feiern von Erfolgen deiner selbst als auch derer von anderen, feierst du das Potenzial in JEDEM. Es ist relativ egal, ob du dich ĂŒber dich oder andere freust. Zwei Seiten einer Medaille. Freude steigert sich einfach nur. Da gibt es kein entweder oder. Wenn du dein Können und die Freude darĂŒber zurĂŒckhĂ€ltst, dann agierst du aus einem Zustand des Mangels heraus. Wenn du voller Inbrunst zu dir und deinen Taten stehen, als auch dich ĂŒber andere Menschen und ihre Taten freuen kannst, dann agierst du aus einem Zustand von FĂŒlle heraus.

Freude – und Liebe – wird mehr wenn du sie teilst, nicht wenn du sie kleinmachst und zurĂŒckhĂ€ltst.

Was kannst du nun tun, wenn es dir noch schwerfÀllt, zu dir zu stehen?

  • Hör auf anderen ihren Erfolg zu neiden. Stattdessen freu dich mit ihnen <3
  • Tritt ganz bewusst aus deinem eigenen Schatten heraus und teile deine FĂ€higkeiten, Erfolge, DurchbrĂŒche mit anderen. Steh zu dir selber und zwar öffentlich! Und auch wenn das andere nicht gut finden – deren Problem!
  • Akzeptiere Komplimente 🙂
  • Wenn du meinem tĂ€glichen Mindset-Ritual folgst (du kannst dich dafĂŒr auf der Startseite bei *Mindset-Tool* eintragen), dann nimm bei den DankbarkeitssĂ€tzen mindestens 3 auf, die sich auf dich und dein Können, deine Erfolge beziehen, egal ob klein oder groß.
  • Hör dir mal selber genau zu, wie du mit dir redest – dem ganzen Mind-Talk den Tag ĂŒber. Und immer, wenn du richtig fies dir selber gegenĂŒber bist, werde es dir erstens bewusst und zweitens, Ă€ndere deine Wortwahl sofort. Statt „man bin ich scheiße, ich hab es schon wieder nicht hinbekommen“ zu „toll, dass ich es noch einmal versucht habe, das dritte Mal klappt es dann bestimmt und wenn nicht, ist das auch nicht so schlimm“ (oder so Ă€hnlich).
  • Sei achtsam mit dir selber und vergib dir, wenn dich mal wieder selber fertig gemacht hast.
  • Umgib dich mit Menschen, die sich gegenseitig wertschĂ€tzen. Verlasse destruktive Freundschaften und Verbindungen.
  • Es gibt IMMER etwas, was du gut kannst, finde es!
  • Trenne deinen Wert von deinen Leistungen. Du bist wertvoll, einfach nur, weil es dich gibt. Und deine Leistungen und FĂ€higkeiten sind wunderschönes Beiwerk, ĂŒber das du und andere sich einfach nur freuen können und dĂŒrfen.

Ich bin gespannt: wo bist du auf dem Weg zu deiner eigenen GrĂ¶ĂŸe angekommen? Kannst du schon voll und ganz zu dir stehen? Wenn ja, was sind deine Tipps? Und wenn nein, wo fĂ€llt es dir noch schwer?

Ich bin sehr gespannt und wĂŒnsche dir noch einen wunderschönen Tag!

Photo by Andrea Reiman on Unsplash.

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